Projekte
Schweineleasing
Bei uns gibt es die Möglichkeit, Schweine zu leasen. Das bedeutet, dass Sie das Ferkel kaufen und ein monatliches Futtergeld für das Tier bezahlen. Nach ca. 12 Monaten bzw. nach Absprache ist das Tier schlachtreif und steht zu Ihrer Verfügung. Weitere Informationen finden Sie in den Musterverträgen.
hier kommen Sie zu dem Haltungsvertrag:
Haltungsvertrag Bunte Bentheimer Schwein
Haltungsvertrag Bunte Bentheimer X Duroc Schwein
Bienen
Eine bienenfreundliche Anlage kann etwas Blühendes in einem Balkonkasten, ein Obstbaum im Garten oder wildwachsende Pflanzen sein. Das alles bietet ein vielfältiges Angebot für Honigbienen, Schmetterlinge, Hummeln und die vielen winzigen Solitärbienen. Miteinander kombiniert bilden sich so Oasen für hungrige Bestäuber in Stadt und Land. Die Honigbiene ist aus dem Leben der Menschen nicht wegzudenken, jedoch ist der Bestand der Bienen seit Jahren in Gefahr. Seit einiger Zeit kommt es periodisch und flächendeckend zu einem bedrohlichen Rückgang von Bienenvölkern.
Am Sinnvollsten und Wirkungsvollsten für die Erhaltung unserer bedrohten Wildbienen ist
a) die Erhaltung von naturnahen Nistplatz-Habitaten und
b) heimische Futterpflanzen in den unterschiedlichsten Lebensräumen und Jahreszeiten.
"Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr." Albert Einstein

Die Bienenvölker sind in einem mobilen Bienenhaus, daß von den Besuchern zugänglich ist, untergebracht.

Die Bienen werden fachmännisch von Joachim Elferink, Mitglied im Uelsener Imkerverein Uelsen, betreut.
Früher benutzten die Imker Bienenkörbe. Heutzutage werden Bienenkästen genutzt.
Nisthilfe für die Mehlschwalbe
Berufsschüler und NABU erarbeiten das gemeinsame Projekt Schwalbenturm
Seit Jahren geht der Bestand aller Schwalbenarten zurück. Fehlende Insekten und fehlende Nistmöglichkeiten machen ihnen große Probleme.
Noch kennt sie jeder, die Flugkünstler, die das Ende des Winters verkünden. Jahrhunderte lang gehörten sie ganz selbstverständlich in jedes Dorf, auf jeden Bauernhof und auch in jede Stadt. Sie ernähren sich von fliegenden Insekten und im Luftstrom treibenden Spinnen, die sie im Flug erbeuten. Leider werden unsere Insekten immer weniger mit fatalen Folgen für die Vogelwelt.
Ihre Nester kleben Mehlschwalben außen an unsere Gebäude. Doch das ist aufgrund moderner Bauweisen nicht mehr so einfach möglich. Der NABU hat daher gemeinsam mit den Auszubildenden der Berufseinstiegsklasse Holztechnik der "Gewerblichen Berufsbildenden Schule" in Nordhorn das Projekt Schwalbenturm erarbeitet. Auszubildende der Berufseinstiegssklasse haben auf Anregung der NABU Kreisgruppe und unter Anleitung ihres Fachlehrers Gerd Ruschulte einen Schwalbenturm gebaut und diesen auf dem "Arends Hof" in Eschebrügge - Gemeinde Laar aufgestellt. Es handelt sich hierbei vermutlich um das erste Projekt dieser Art in der Grafschaft Bentheim. Hier finden die Mehlschwalben geeignetes Baumaterial und auch noch ausreichend Insekten. Am Turm wurden sechs Kunstnester montiert um die Mehlschwalben zum Bau weiterer Nester zu animieren. Mehlschwalben bauen ihre Nester ausschließlich außen an die Gebäude, im Gegensatz zu Rauchschwalben die ausschließlich im Gebäude brüten. Weitere Informationen und Fotos zum Thema Schwalben und Schwalbenturm gibt es auf der NABU Homepage. www.nabu-grafschaft-bentheim.de.

Herdbuchzucht des Ungarischen Wollschweins









